Slickepinne trainiert. - Mit Fit For Fun zum Kieser Training

Slickepinne trainiert. – Mit Fit For Fun zum Kieser Training

Ich lese gerne Fitness Magazine. Ob wegen der Rezepte, wegen neuen Trainingsplänen oder um mir zu beweisen, dass ich das auch kann. Das Schreiben, nicht die Sportübungen. Ab Montag kombiniere ich alles miteinander, wenn ich für Fit For Fun Kieser Training teste und über meine Eindrücke berichte.

Slickepinne meets Fit For Fun
Am Mittwoch war ich sporttechnisch wirklich faul unterwegs. Ich habe zwar mein Rad benutzt, um die 5,5 Kilometer zum Büro zurückzulegen und mein Essen sah einigermaßen gesund und ausgewogen aus, aber das war es dann auch. Von Sport kann also nicht die Rede sein und trotzdem wurde ich belohnt.

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In meinem Postkasten lag nämlich eine Mail von Fit For Fun. Fit For Fun und ich sind Freunde. Zumindest irgendwie. Vor einiger Zeit war es mein Ziel, Chefredakteur bei dem Magazin zu werden. Mittlerweile sehe ich es etwas anders. Trotzdem bin ich bei Fit For Fun Friends angemeldet. Bei der Community besteht die Möglichkeit, neue Produkte zu testen und dann über die Erfahrungen zu berichten. Dieses Mal war ich an der Reihe. Ich darf Kieser Training testen. Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung, was da auf mich zukommen wird. Aber am Montag habe ich meinen ersten Termin in einem Studio bei mir um die Ecke. Ich werde berichten, ob es wirklich etwas taugt.

Auf der Suche nach einem Alternativ-Trainer
Ein Tag ohne Sport ist dann aber auch genug, am Donnerstag war Sport einfach nötig. Warum auch immer, aber irgendwie hatte ich keine Lust auf Zuzka. Jemand Neues musste her. Das ist leichter gesagt, als umgesetzt, denn auch wenn sich tatsächlich viele Sportfreaks auf YouTube tummeln, haben nicht alle die Fähigkeit ihr Können gut rüberzubringen und zu motivieren. Entweder finde ich die Figur der Trainer nicht gut genug (ja, das klingt oberflächlich, aber so ist das eben) oder sie gehen mir auf die Nerven, sobald der Mund aufgeht. Wenn ihr mir noch jemanden empfehlen könnt, nutzt doch mal meine Kommentarfunktion. Ich bin aber fündig geworden:
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Der Schwerpunkt lag auf Bauchtraining. Das ist auch mein Schwerpunkt – ihm wahrsten Sinne. Das Workout war okay, hat mich nicht umgehauen, aber immerhin habe ich etwas trainiert.

Ab auf die Autobahn
Freitag hatte ich frei, aber da ich den Tag nicht im Stau verbringen wollte, sah mein Plan eigentlich ein frühes Aufstehen vor. Trainieren wollte ich auch morgens, da ich nicht davon ausging, dass ich mich am Abend nochmal aufraffen würde. Bis auf das Workout am Morgen, ging mein Plan komplett in die Hose. Das frühe Aufstehen wurde auf 10:00 Uhr verschoben. Den Stau auf dem Weg in die Heimat (Dortmund) hat sich hingegen nicht aufgelöst gehabt. Aber ich habe trainiert. Mit meinem Jump Rope. Zurück bei Zuzka, habe ich mich an das Workout gewagt: Jump Rope Workout for Intermediates – Best for fat loss. Ich zähle mich absolut nicht zu den Fortgeschrittenen, aber ein wenig Übermut hat noch niemanden geschadet – außer eventuell meinen Schienbeinen, die leichte Anzeichen von grünen und blauen Striemen aufweisen. Sport ist Mord, hat schon meine Oma gesagt…

Im Kampf gegen Chicken Wings
Samstag war stressig. Im sportlichen Sinne. Von Dortmund, über Wuppertal, nach Köln. In Wuppertal habe ich nicht nur meinen heißgeliebten Wagen (goodbye Turnschuh) verkauft, sondern war auch noch bouldern. Wem das nichts sagt: Das ist wie klettern, nur nicht ganz so hoch und ohne Sicherung. Ziemlich gut, um die Technik zu erlernen, aber um sich von Höhenangst zu verabschieden ungeeignet. Dazu solltet ihr euch schon ans Seil binden lassen. Bouldern geht auf jeden Fall auf die Arme – und auf die Finger! Vom Bouldern in Wuppertal, ging es nach Köln zu Zuzka (ZWOW 43) und zur Belohnung zum Spanier. Herrlich.