Der Empfang der Weltmeister und Kieser Training Part II

Der Empfang der Weltmeister und Kieser Training Part II

Es ist das neue Sommermärchen, was Hummels und Co da angerichtet haben. Ob verdient oder nicht, das spielt jetzt keine Rolle mehr. Wir sind Weltmeister und wir sind stolz auf die Jungs. Das haben wir bei dem feierlichen Umzug zum Empfang der Weltermeister in Berlin auch lautstark bewiesen. Stark war ich übrigens auch – bei meinem zweiten Kieser Training.

Die Rückkehr der Meister

Ja, wer hätte damit gerechnet. Dass Löw es den Jungs doch noch verklickern kann, wie man gegen Südamerikaner gewinnt. Erst das K.O. für die Brasilianer, dann der Sieg über Argentinien. Schön war’s. Und natürlich müssen die Meister gebührend gefeiert werden. Das Wetter spielte mit und die Besucher erst recht. Schon früh morgens war auf der Straße des 17. Juni kein Durchkommen mehr. Was ein Glück, dass unsere Redaktion vor ein paar Wochen nach Berlin Mitte gezogen ist – und die deutsche Nationalelf direkt vor der Bürotür vorbeigezogen ist.

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Fit bouldern

Das Feiern habe ich den anderen überlassen, ich habe mir lieber meine Kletterschuhe gepackt und bin eine Runde bouldern gewesen. Nicht wirklich lange, aber immerhin kam ich ins Schwitzen – was aber eventuell auch an der Luft in der Boulderhalle gelegen haben könnte. Die stand “etwas”. Doch wie sagt man so schön: Sport ist Mord und: Wer schön sein will, muss leiden. Irgendetwas Wahres ist halt immer dran. Apropos Sport, Mord und schön. Ich habe auf den netten Boulderhallentypen gehört und mir einen Fitnessriegel gekauft. Mein Magen knurrte hörbar. Ich muss sagen, das war der erste Riegel, der tatsächlich schmeckte und nicht zu 90 Prozent aus Zucker bestand. Gibt es davon mehrere? Erfahrungen bitte in den Kommentaren hinterlassen! Meine Boulder-Session (haha) war nach knapp 1 1/2 Stunden vorbei – die Füße schmerzten und ich wollte ins Bett.

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Die 5 Prozent Regelung beim Kieser Training

Gestern stand am Nachmittag mein zweites Kiesertraining auf dem Programm. Ich wurde wieder top empfangen und nach dem Umziehen, legten wir (oder besser gesagt, ich) direkt los. Mein persönlicher trainingsplan lag in meinen Händen. Darauf: Viele Angaben, viele Zahlen, viel, viel, viel. Aber auch: Viele Erklärungen von meiner Trainerin. Sie zeigte mir an den jeweiligen Geräten (dieses Mal waren es acht an der Zahl), wie ich Kissen, Sitze und Lehnen einstelle und wieviel Gewicht ich auflegen sollte. Das wurde immer sorgfältig eingetragen. Dann ging es an die Ausführung. Schaffte ich es, das Gerät über einen längeren Zeitraum als 90 Sekunden zu bedienen, wurde eine 90 ins Zeitfeld eingetragen und ein kleines + daneben. Dann war Kopfrechnen angesagt. Fünf Prozent des Ausgangsgewichts kommen beim nächsten Training oben drauf. So steigert man sich.

Bevor ich es vergesse. Zu Beginn des Trainings wurde mir noch anhand von Schaubildern die Superkompensation erklärt. Das fand ich gut. Zuviel Training ist nicht gut, zu wenig aber auch nicht. Deswegen: Finde die goldene Mitte. Aber suche keine Ausreden. Nur weil man etwa 48 Stunden Pause zwischen den jeweiligen Kraftakten einkalkulieren sollte, heißt das nicht, dass man sich nicht bewegen – oder gar Sport treiben sollte. Natürlich geht das. Aber halt kein Krafttraining. Bikini, Fahrrad, Longboard oder auch die Jopggingschuhe müssen keinesfalls in der Ecke verschwinden. Cardio geht immer.

Nach gut einer Stunde war ich mit dem Zirkel durch. Schnell noch ein Foto für meinen neuen Kieser-Studio-Ausweis und ich wurde entlassen. Nach Hause. Und zur Eisdiele. ;) Sport hatte ich ja bereits hinter mir. Belohnung muss sein.